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Hojicha bei Teeshop Berlin entdecken
Ob warm an kalten Tagen oder eisgekühlt im Sommer: Hojicha begeistert mit seinem röstigen Aroma und sanften Noten von Karamell und Nüssen sowie einem niedrigen Koffeingehalt.
Gerösteter Grüntee aus Japan: Wohlschmeckende Kaffee- und Matcha-Alternative
Gerösteter Grüntee, der zu jeder Jahreszeit der ideale Begleiter ist. Aus den japanischen Wörtern »Hojiru« für rösten und »Cha« für Tee zusammengesetzt, ist Hojicha in Japan eine Teespezialität, die besonders gerne zum und nach dem Essen serviert wird. Unser Hojicha stammt von Keiko aus der Region Kagoshima und wird aus Kabusecha (Halbschattentee) der ersten und zweiten Pflückung aus kontrolliert ökologischem Anbau hergestellt. Durch die Beschattung bilden die Teepflanzen wenig Bitterstoffe, entwickeln einen hohen Gehalt an Chlorophyll und weiteren Wirkstoffen und erhalten ihr charakteristisches Schattenaroma, das als Ooika bezeichnet wird. Um die Oxidation zu stoppen, werden die frisch geernteten Teeblätter einer mittelstarken Dämpfung – dem sogenannten Chumushi – unterzogen. Durch die schonende Röstung entwickelt der Grüntee seinen besonderen Charakter. Warme, leicht nussige Röstaromen verbinden sich mit feinen Karamellnoten zu einem sanften, angenehm süßlichen Geschmack. Eine sanfte, koffeinarme Alternative zu Kaffee – jetzt entdecken und genießen.
Hojicha Tee: Warm und kalt ein Genuss
Ein cremiger Hojicha Latte für den Start in den Tag, pur mit heißem Wasser aufgegossen für die Mittagspause oder Mizudashi, der kalte Genuss für warme Sommertage. Der Hojicha Grüntee ist nicht nur besonders schmackhaft, sondern sehr abwechslungsreich in der Zubereitung. Für die klassische Art des Teegenusses geben Sie einen Teelöffel Hojicha pro 100 ml Wasser in eine Teekanne und gießen diese mit 70 bis 80 Grad heißem Wasser voll. Nach einer Ziehzeit von 30 bis 60 Sekunden ist der Tee bereit für den Genuss. Durch seine Premium-Qualität ist der Keiko Hojicha Tee sehr ergiebig und lässt sich bis zu drei Mal aufgießen, wobei sich die Ziehzeit entsprechend verkürzt. Auf Wunsch können Sie Hojicha mit Milch oder Milchschaum als cremigen Latte genießen – besonders mit Mandelmilch entfalten sich dabei oft angenehm röstig-schokoladige Noten. Möchten Sie den Tee kalt nach der traditionellen Mizudashi-Methode zubereiten, geben Sie ihn in ein Kännchen oder eine spezielle Cold Brew Flasche und füllen diese mit kaltem Wasser. Nach einer Ziehzeit von etwa einer Stunde können Sie die feinen Röstaromen des Hōjicha kalt erleben. Dieser kalte Aufguss bewirkt, dass sich weniger Bitterstoffe und Koffein aus den Blättern lösen, für einen noch milderen Geschmack.
Häufig gestellte Fragen
Hojicha hat ein mildes, vielschichtiges Aroma mit feinen Röstnoten von Karamell und Nüssen, wodurch ein sanfter, leicht süßlicher Geschmack entsteht. Durch seinen niedrigen Koffeingehalt ist dieser Grüntee eine besonders bekömmliche Alternative zu Kaffee und auch am frühen Abend ein Genuss.
Der größte Unterschied zwischen Hojicha und Matcha liegt in der Herstellung. Matcha wird aus vollbeschattetem Tencha-Grüntee zu feinem Pulver vermahlen. Dadurch enthält er deutlich mehr Koffein und entwickelt seinen charakteristisch grasig-würzigen Geschmack sowie die leuchtend-grüne Farbe. Hojicha hingegen ist ein gerösteter grüner Tee – klassisch als Blatttee, aber auch in Pulverform erhältlich. Er enthält nur sehr wenig Koffein, hat eine dunklere Farbe und feine Röstaromen von Nuss und Karamell.
Nein, Hojicha enthält deutlich weniger Koffein als der intensive Matcha. Da beim Matcha das gesamte Teeblatt als Pulver getrunken wird, kann der Tee pro Tasse 60 bis 80 mg Koffein enthalten. Bei Hojicha sind es hingegen nur 7 bis 20 mg pro Tasse.



